Was tun bei Krankheit oder Todesfall?

Krankheit

Kranke oder Betagte, die nicht mehr zur Kirche kommen können, dürfen gerne das Pfarramt kontaktieren, wenn sie den Besuch eines Seelsorgers, die Krankenkommunion oder die Krankensalbung wünschen.

Im Kantonsspital Wolhusen gibt es eine eigene Spitalseelsorge. Zudem werden regelmässig die Patienten unseres Pastoralraumes, die beim Spitaleintritt die Besuchserlaubnis geben, besucht. Auch im Spital dürfen Patienten und Angehörige jederzeit von sich aus das Pfarramt kontaktieren.

Todesfall

Im Todesfall dürfen Sie jederzeit im Pfarramt anrufen. Wir reagieren so bald als möglich.
Bei absehbarer Todeserwartung kennt unsere Kirche je nach Möglichkeit als «Sterbesakramente» die Beichte, die Krankensalbung und die Sterbekommunion («Wegzehrung»). Kontaktieren Sie gegebenenfalls frühzeitig einen Priester; sie sind nicht ständig erreichbar.

Die Gebetsbegleitung für Sterbende ist ein Werk christlicher Barmherzigkeit. Sie finden Gebete dazu in «Katholisches Gesangbuch» (KG), Nummer 736.

Nach erfolgtem Tod sind ebenfalls Sterbegebete sinnvoll.

Für den Trauergottesdienst mit Bestattung ist das Pfarramt zuständig.
Sobald als möglich sind die Daten und Orte der Trauerfeier, des Sterbegebetes  und des Dreissigsten festzulegen (für die Todesanzeige).
Die Gestaltung der Trauerfeier hat dann noch etwas Zeit.

Nachdem die Daten geklärt sind, erfolgt das Endzeitläuten mit den Kirchenglocken.

Für eine Kremation und alle Fragen rund ums Grab ist die Gemeindekanzlei Ansprechstelle.

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